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Geschichte

Nach der 10-jährigen Erfolgsgeschichte in der Kiesgrube in Eschenbach stand der Austragungsort dem damaligen Organisationskomitee für eine weitere Ausgabe des Kristallschiessens im Jahr 2013 nicht mehr zur Verfügung. Aus diesem Grund übergab das bisherige OK der iph alumni, ein Verein ehemaliger Absolventen der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch, die Planung und Umsetzung des 11. Kristallschiessens.

Der neue Austragungsort des Kristallschiessens war schnell gefunden. Das Trainingszentrum Aabach der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch mit den vier Schiesskellern, dem Übungsdorf im Freien sowie der grossen Fahrzeughalle bot eine optimale Infrastruktur für die weiteren Austragungen des Kristallschiessens.

Am 21. November 2014 wurde der Verein iph alumni aufgelöst, da dieser seinen eigentlichen Zweck – unabhängig von der Austragung des Kristallschiessens – nicht erfüllen konnte. Um die Weiterführung des Kristallschiessens dennoch zu gewährleisten, mussten diverse wichtige Abklärungen und grundlegende Entscheide getroffen werden. In der Folge gründete das OK Kristallschiessen am 22. November 2014 neu den Verein Kristallschiessen mit Sitz in Cham. Gleichzeitig wurde das OK bzw. nun der Vorstand um eine Person erweitert.

Aufgrund der geänderten Bedingungen musste zudem ein neuer Austragungsort gefunden werden. Nach monatelangen Abklärungen wurde dieser schliesslich gefunden. Das jährlich stattfinde Kristallschiessen kann somit weiterhin ausgetragen werden und findet ab sofort auf dem Schiessplatz Gnappiried in Stans NW statt.

Das Jubiläumsjahr 2017 konnte wiederum mit grosser Teilnehmerzahl durchgeführt und das 15. jährige Bestehen gebührlich, trotz Regen, gefeiert werden. Für das Jahr 2018 findet innerhalb des Vorstandes eine Reorganisation statt. Mit zusätzlicher, personeller Hilfe kann das Kristallschiessen 2018 in Angriff genommen werden.

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